„Isn‘t it fun?“

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Doch – eine Menge „fun“ sogar!  - Nach 70 Minuten purer Musik, ohne Unterbrechung durch Moderation, ging das Publikum nach „Concert&Cookies“ am vergangenen Dienstag beglückt und voller schöner Melodien nach Hause.  Wir sahen und hörten 21 Auftritte, verkörpert von 20 Musikern oder Gruppen – Anja Rizzuto bewies ihr Talent sowohl auf der Klarinette als auch am Klavier – von ganz unterschiedlicher Art:

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Max Urbanowitsch eröffnete am Klavier mit einem Weihnachtslied, und auch Per Ruetten (Saxophon) spielte gemäß der Jahreszeit „Oh Tannenbaum“ und „Alle Jahre wieder“. Einen Schwerpunkt bildeten in diesem Jahr die Darbietungen am Klavier: Tarek Benouazzane, Mia Stanic, Philipp Kassel, Hugo Miller, Anja Rizzuto, Antonia Delfs, Leo Bartels und Kerolein Bergen boten hier Chopin, Schumann, Bach, Debussy, aber auch Filmmusik, wie das beliebte Stück „Hanging Tree“ (aus „Tribute von Panem“) oder „He’s a pirat“ (Fluch der Karibik).

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Ganz unterschiedlich präsentierten sich auch die Gitarren: Zoi Doulidis spielte eine „Romanze“, Tuana Demirel begleitete mit der Gitarre ihren eigenen Gesang in dem selbst komponierten Stück „Jeder steht sich selber nah“ und Pedram Parsi schließlich rockte die Bühne mit der E-Gitarre und dem „Hotel California“ der Eagles. Immanuel Daskalakis-Gottschick entführte uns mit seiner Violine in ein buntes Treiben „Auf dem Persischen Markt“, während Anna Koswig ganz klassisch Vivaldi zu Gehör brachte. Zu den wenigen Gruppen zählten Selis Aksoy (Querflöte) und Erva Öztürk (Gitarre), die zusammen mit ihrem Lehrer eine „Gavotte“ von Händel spielten, und das Trio Sophia La Tragna und Helena Miles (Gesang), die mit schlagkräftiger und gut gelaunter Unterstützung von Max Miles (am Schlagzeug) und jahreszeitengerechtem Kopfschmuck „Santa Claus is coming“ performten; auch Lea-Maria Klein sang ein Weihnachtslied („Santa Baby“).  

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Musicalqualitäten schließlich zeigte Elisabeth Schulz mit ihrem nicht nur einwandfrei gesungenen, sondern auch tänzerisch und darstellerisch gekonnt untermalten „Happy Working Song“  (aus Disneys „Enchanted“); allerdings konnte Judith Magoley, die Elisabeth auf der Bühne bei der Nummer unterstützte, die Frage „Isn’t ist fun?“ im Zusammenhang mit Putzen allgemein und Kehren im Besonderen keineswegs mit einem „Ja!“ beantworten! – Klarer Zustimmung erfreute sich jedoch das Wirken unserer Technik-AG, die einmal mehr für jeden Künstler das richtige Equipment in der richtigen Höhe und Ausrichtung bereitstellte, und zwar so schnell und professionell, dass man nicht einmal dazu kam, sich die Wartezeit überbrücken zu müssen.

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Den Abschluss bildete der Pop- und Jazzchor unter der Leitung von Frau Sohn mit Silbermonds „Irgendwas bleibt“ und „Mary, did You know“. Frau Sohn hatte schon in den Abend eingeführt, Herr Arnold bedankte sich am Ende bei der Fachschaft Musik und dem Leiter des Musikforums Bernd Hilgers für den gelungenen Abend mit einem „Mercí“, das natürlich auch unsere französischen Gastlehrerinnen aus Nantes verstanden!                    (ISS 18.12.16)

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