zipp zipp hurra!

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Am 3. April wurde schulintern entschieden, welche der vier angetretenen Gruppen des Zusatzkurses business-at-school der Jahrgangsstufe Q1 unsere Schule beim weiterführenden Wettbewerb vertreten wird. Alle vier Gruppen präsentierten pfiffige, nachhaltige und schlüssige Geschäftsideen und bewiesen in der Nachfragerunde, dass sie der Jury auf alle Fragen gut vorbereitet und überlegt antworten konnten.

 

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Die Gruppe „Regionale Einkaufstüte“ setzte durch ihr Prinzip „Waren aus der Südstadt für die Südstadt“ und Auslieferung ausschließlich durch Fahrradboten den Ansatz der Nachhaltigkeit und Ökologie wirkungsvoll um. Ein ähnlicher Gedanke liegt der Idee des „Crowd Transport“ zugrunde: Die vier jungen Männer hatten sich ein System ausgedacht, bei dem Pakete jedweder Art Leuten mitgegeben werde, die sowieso an einen bestimmten Ort fahren, und diese Pakete ohne zusätzlichen Energieaufwand oder weitere Umweltverschmutzung mitnehmen könnten. Eine dritte Gruppe schließlich hatte sich – vielleicht im Blick auf die eigene nahe Zukunft – einen „Student Job Pool“ ausgedacht, der vor allem durch die hohe Flexibilität in der Vermittlung von Job und Jobsuchendem punkten konnte.

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Am Ende durchsetzen konnte sich das Reißverschluss-Alarm-System „Z³“ (hoch drei, weil der Eingeweihte weiß, dass er den Reißverschluss dreimal hin und her bewegen muss, um den Alarm zu umgehen). Die klassische Verwendungssituation illustrierte das Team zu Beginn in einer witzigen Spielszene, in der Jonas Quarg als Dieb bei dem Versuch, ein Zelt auszunehmen, von dem beim einfachen Zippen – statt Zipp hoch drei! - ausgelösten schrillen Alarm überrascht und in die Flucht geschlagen wurde.

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Die Jury, so wurde nach langer Beratungszeit verkündet, hatte sich besonders schwer getan mit dieser sehr knappen Entscheidung. Dieser sowie den beratenden Coaches aus der Wirtschaft und den Schülercoaches, die aus Teilnehmern des letzten Jahres rekrutiert wurden, und nicht zuletzt Frau Schmidt und Frau Steinkuhle wurde von den einzelnen Gruppen nachdrücklich und reichlich floral für die guten Tipps und die zeitintensive Unterstützung gedankt – ohne dieses Engagement wäre das ganz Projekt wohl nicht möglich. Aber auch die Teilnehmer hatten viel Zeit und Nerven investiert – und dafür sprach das Publikum durch den Beifall seine Hochachtung aus!   (ISS)

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