"Voll? – Voll daneben!" – Präventionstheater für die Stufe EF

  Möhnesee1  
 

Wie schnell und scheinbar nebenbei ein gelegentlicher Alkoholkonsum außer Kontrolle geraten und welche drastischen Konsequenzen dies haben kann, wurde den Schülerinnen und Schülern der neuen Stufe EF am allerersten Schultag von zwei Schauspielern der Kulturschule Leipzig eindringlich demonstriert.

In ihrem Theaterstück "Voll? – Voll daneben!" wurde nicht nur die Geschichte einer Freundschaft erzählt, die durch den missbräuchlichen Konsum von Alkohol aufs Spiel gesetzt und schließlich zerstört wird. Auch das Publikum selbst wurde zu einem Teil der Inszenierung, als "Maik" (gespielt von Günther Freese) mitten im Zuschauerraum Platz nahm und ihn kurzerhand zum Wartezimmer einer Drogenberatungsstelle machte. So kommt "Maik" auch mit einigen Schülerinnen und Schülern ins direkte Gespräch über Trinkgewohnheiten im Freundeskreis und die Gefahren eines Kontrollverlustes.

Nach der Vorstellung hatten einige Freiwillige noch die Gelegenheit, auf der Bühne die Wirkung von Alkoholbrillen auszuprobieren, was den Betroffenen sicherlich die Augen geöffnet hat. (Chr)

   
 

"Voll? – Voll daneben!" – Präventionstheater für die Stufe EF

  Möhnesee1  
 

Wie schnell und scheinbar nebenbei ein gelegentlicher Alkoholkonsum außer Kontrolle geraten und welche drastischen Konsequenzen dies haben kann, wurde den Schülerinnen und Schülern der neuen Stufe EF am allerersten Schultag von zwei Schauspielern der Kulturschule Leipzig eindringlich demonstriert.

In ihrem Theaterstück "Voll? – Voll daneben!" wurde nicht nur die Geschichte einer Freundschaft erzählt, die durch den missbräuchlichen Konsum von Alkohol aufs Spiel gesetzt und schließlich zerstört wird. Auch das Publikum selbst wurde zu einem Teil der Inszenierung, als "Maik" (gespielt von Günther Freese) mitten im Zuschauerraum Platz nahm und ihn kurzerhand zum Wartezimmer einer Drogenberatungsstelle machte. So kommt "Maik" auch mit einigen Schülerinnen und Schülern ins direkte Gespräch über Trinkgewohnheiten im Freundeskreis und die Gefahren eines Kontrollverlustes.

Nach der Vorstellung hatten einige Freiwillige noch die Gelegenheit, auf der Bühne die Wirkung von Alkoholbrillen auszuprobieren, was den Betroffenen sicherlich die Augen geöffnet hat. (Chr)