"Voll? – Voll daneben!" – Präventionstheater für die Stufe EF

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Wie schnell und scheinbar nebenbei ein gelegentlicher Alkoholkonsum außer Kontrolle geraten und welche drastischen Konsequenzen dies haben kann, wurde den Schülerinnen und Schülern der neuen Stufe EF am allerersten Schultag von zwei Schauspielern der Kulturschule Leipzig eindringlich demonstriert.

In ihrem Theaterstück "Voll? – Voll daneben!" wurde nicht nur die Geschichte einer Freundschaft erzählt, die durch den missbräuchlichen Konsum von Alkohol aufs Spiel gesetzt und schließlich zerstört wird. Auch das Publikum selbst wurde zu einem Teil der Inszenierung, als "Maik" (gespielt von Günther Freese) mitten im Zuschauerraum Platz nahm und ihn kurzerhand zum Wartezimmer einer Drogenberatungsstelle machte. So kommt "Maik" auch mit einigen Schülerinnen und Schülern ins direkte Gespräch über Trinkgewohnheiten im Freundeskreis und die Gefahren eines Kontrollverlustes.

Nach der Vorstellung hatten einige Freiwillige noch die Gelegenheit, auf der Bühne die Wirkung von Alkoholbrillen auszuprobieren, was den Betroffenen sicherlich die Augen geöffnet hat. (Chr)

   
 

Möhneseefahrt der Ruderer 2018

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  Der Schülerruderverein (SRV am FWG) war wieder auf seiner traditionellen Möhneseefahrt zu Beginn des Schuljahres. 82 Schülerinnen und Schüler haben 4 Tage lang viel Freude beim Rudern gehabt. Eine gemeinsame Wanderfahrt von einer Staumauer zur anderen war dabei einer der Höhepunkte. Eine mitfliegende Drohne hat uns ein Gruppenfoto der besonderen Art ermöglicht (siehe Wasserbild) (Ess)    
 

 

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Vom Nutzen des Nichts - Besuch der 6a im DLR_School_Lab

 

 

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Es ist mucksmäuschenstill als Herr Bräucker, Leiter des School-Labs des Deutschen Zentrums für Luft- und Raumfahrt (e.V.), zur Erläuterung einiger Regeln im Umgang mit flüssigem Stickstoff die zartgelbe Rose kopfüber in den dampfenden Plastikbehälter führt. Dann darf ein Schüler der 6a, gewappnet mit dicken Handschuhen, das Rosenköpfchen berühren: die Blütenblätter zerbröseln mit einem leisen Knistern. Auf die Frage, was passiert ist, schnellen die Finger der Schülerinnen und Schüler in die Höhe und es wird heftig diskutiert.

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Einschulung der neuen 5er am FWG

Am Donnerstag, dem 30. August, füllte sich die Aula mit 120 erwartungsvollen Kindern und ihren Eltern. Nach vielen Besuchen im FWG an den Tagen der offenen Tür, den Aufnahmegesprächen, dem Musical und dem Kennenlernnachmittag sind die 5. Klassen nun endlich auch an unserer Schule zuhause. Inzwischen haben die ersten beiden Klassen schon ihre Kennenlernfahrt in die Eifel gemacht und das Schulleben wird mit jedem Tag vertrauter. Herzlich willkommen!
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"Schulfrühstück 2018"

In einem bunt geordneten Treiben hat das FWG am vergangenen Samstag die Türen für die künftigen Sextaner und alle Eltern geöffnet. Zahlreiche Anwesende ließen sich die fast unzähligen Präsentationen der Projektwoche aus allen Bereichen der geistigen und körperlichen Bildung vorstellen, nahmen daran teil oder führten sie selbst durch.
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Πρῶτο-Griechenlandfahrt des FWG nach Thessaloniki

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Studiert haben wir vier Jahre lang, wo die Wiege und Idee Europas liegt – nun durften wir auch vier Tage lang den Praxistest durchführen. Es war zwar nur eine kleine Fahrt – mit einer kleinen Menge von 10 Schülerinnen und Schülern für eine kleine Menge an Tagen –, aber es war eine Fahrt mit großer Wirkung. Erstmalig hat das FWG mit großer Unterstützung seines Fördervereins und mit jeder sonst erdenklichen unbürokratischen Unterstützung zwei seiner Griechischkurse auf die Reise in die Wahlheimat – und in die Heimat unseres »Ikaros« – gesandt und hat zurückbekommen eine begeisterte Gruppe mit einem Koffer voller Impres-sionen.                                                   

Nicht nur haben wir die φιλοξενία, die griechische »Gastfreundschaft« – wie sie etwa auch Barack Obama auf seiner letzten Auslandsreise als US-Präsident kenntnisreich als ein Signum des nicht nur altgriechischen Geistes hervorgehoben hat – gespürt, sondern die Gruppe hat diese Freundschaft auch gelebt – als ein Verbund aus verschiedenen Stufen, aus verschiedenen Kursen, aus drei verschiedenen Schulen. Auch in dieser Hinsicht ist der Brückenschlag gelungen, nicht nur der von Deutschland nach Griechenland, nicht nur der von der Postmoderne in die Antike, sondern derjenige von Europa hin zur Wiege und Idee Europas. Hier nun ein paar Impressionen der vielen, die sich nicht alle in Wort und Bild fassen lassen:    

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Und auch schöne Grüße aus...

   ...  Unbenannt  
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