Die Theater-AG lädt ein

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Rom am Niederrhein

Xanten 2017 1 Kopie 

Am vergangenen Montag und Dienstag fanden die diesjährigen Xantenfahrten unserer vier sechsten Klassen statt.

Bei schönstem Wetter verbrachten je zwei Klassen zusammen mit ihren Latein- und Klassenlehren oder  -lehrerinnen einen lehrreichen, aber auch entspannten Tag im Archäologischen Park. Neben der Erkundung des Geländes mit seinen eindruckvollen originalgetreuen Nachbauten, die eine anschauliche Vorstellung des antiken Lebens entstehen lassen, stehen ein Museumsrundgang und auch die Bearbeitung von Arbeitsblättern auf dem Programm. Am Ende wird natürlich auch der schöne, weitläufige Spielplatz des Parkes "bearbeitet": "Das war wie Urlaub!", fand einer der Schüler!   (19.05.17  ISS; Fotos: Ess) 

 

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Buchvorstellung Mai

Folge 2: Herr Schwarz empfiehlt:

Nichts für schwache Nerven

Der Roman „Frost“ ist aus meiner Sicht eines der radikalsten und zugleich verstörendsten literarischen Erzeugnisse zeitgenössischer Literatur.

Bernhard cover  Thomas Bernhard schickt seinen Ich-Erzähler an einen Ort, der ebenso kalt wie unmenschlich erscheint. Dort soll dieser den (ehemaligen) Maler Strauch im Auftrag seines Bruders im selbst-gewählten Exil an einem der vermeintlich hässlichsten und le-bensfeindlichsten Orte dieser Welt (Weng in Österreich) beob-achten. Diese Beobachtungen sind umso verstörender, da Bernhard seinen Ich-Erzähler zu keinem Zeitpunkt als (mora-lisches) Korrektiv einsetzt und dieser so lediglich zum „neutralen“ Berichterstatter des Erlebten wird. Aus dieser Konstruktion und dem unvergleichlich pointierten Stil Bernhards zieht dieser Roman seine literarische Wucht (und seinen Schrecken). Da dieses Buch – in seinen Härten – durchaus belastend auf den Leser wirken kann, empfiehlt sich die Lektüre insbesondere für literarisch interessierte, ausgeglichene und ältere Schüler.

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Schülermannschaft des FWG sichert sich 1. Platz bei den Stadtmeisterschaften im Tennis

 

Stadtmeisterschaften Tennis 5.4.17 II Kopie   Stadtmeisterschaften Tennis 5.4.17 I Kopie

Auf der Anlage des Marienburger Sportclubs fanden am 5.4.2017 die Stadtmeisterschaften der Mädchen und Jungen in der Wettkampfklasse II (Jahrgang: 2000-2003) im Tennis statt. Das FWG ging zum ersten Mal mit zwei Mannschaften an den Start und holte im ersten Anlauf den Stadtmeistertitel. Die Mädchenmannschaft (Arista Blase, Paula Hansmeyer, Ann-Sophie Brucker, Marie-Ann Hochstein) holte sich im Finale den Sieg über das Königin-Luise-Gymnasium mit einem deutlichen 3:0 Erfolg. Auf Bezirksebene musste sich die Mädchenmannschaft dann aber gegen einen zu starken Bonner Stadtmeister geschlagen geben. - Die Jungenmannschaft (Julius Wirth, Aurel Rochell, Andrey Bryutkin, Laurell Schulz) des FWG musste sich leider im Finale der Jungenmannschaft des Königin-Luise-Gymnasiums knapp geschlagen geben.   (tho)

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Liège 2017

 

Liege Treppe Kopie 

Am Donnerstag, den 6. April stiegen 52 Französischlernende aus den Stufen 9 und Q1 in den Bus, um einen Tagesausflug nach Lüttich / Liège zu machen. Dies ist von Köln aus die nächste französischsprachige Stadt, weshalb sie auch regelmäßig von Schülergruppen aus NRW geflutet wird. Nach einer Stadtführung durch Museen, Hinterhöfe und Einkaufspassagen, entlang an zahlreichen Brunnen, Kirchen, Klöstern und Baustellen verteilten sich kleine Gruppen ins Einkaufsviertel an der Place St.Lambert (wo die Lütticher ihren Dom hatten, den sie eigenhändig abgerissen haben). Ausnahmsweise durften die Handys benutzt werden, um Fotos von verschiedenen Objekten und französisch-sprachigen Schildern aufzunehmen. Lehrer und Schüler deckten sich jedoch auch mit wallonischen Spezialitäten von Baguette und Carambar bis Fritten und französischer Literatur ein, bevor sie sich auf die staufreie Heimfahrt machten.     (shu)

 

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Abitur 2017: eine runde Sache

 

 2017 04 07 12.17.56 Kopie Gemäß dem Motto "FWG macht mobil - bei Arbeit, Sport und Spiel!" hatten sich die dies-jährigen Abiturienten für ihren letzten Schul-tag eine bunte Palette von Spielen und Wett-kämpfen ausgedacht, bei denen sich Lehrer gegen Schüler beweisen mussten: Schaum-kusswettessen stand ebenso auf dem Plan wie Eier- oder Dreibeinlaufen; mit ohne Hän-de Süßes von der Schnur knabbern ist natür-lich besonders für nicht ganz so lange Lehr-kräfte geeignet, die Tanzbattles waren aller-dings altersgemäß angelegt. Höhepunkt war dann das Fußballspiel in der Turnhalle, bei dem die Spieler in riesigen aufgeblasenen Bällen steckten, was die Grundidee, das kleine Runde in das kleine Eckige zu schießen, doch erheblich erschwerte - sehr zum Vergnügen der Zuschauer!   (ISS; Fotos: pic)

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Theaterstück "Dreck"

Theater Dreck 5.4.17 Kopie   

Am letzten Mittwoch vor den Ferien (5.4.17) konnten auf Initiative der AG „Schule ohne Rassismus – Schule mit Courage“ die Schü-lerinnen und Schüler der Jahrgangsstufen 9, EF und Q1 in der Aula das Theaterstück „Dreck“ besuchen. Alexander Matakas von der „Kulturschule Leipzig“ spielte den Ro-senverkäufer Sad, der sich mit den Vorur-teilen auseinandersetzt, denen unsere aus-ländischen Mitbürger leider nur allzu häufig begegnen. - Für viele Schülerinnen und Schüler war es dabei ungewohnt, dass es sich um eine „Ein-Mann-Veranstaltung“ handelte. Dass Matakas am Ende seiner Vorstellung im Gespräch mit den Zuschau-ern plötzlich fließend Deutsch sprach, hat offensichtlich viele überrascht. Dies ist sicher ein Hinweis auf die Glaubwürdigkeit seiner Darstellung eines arabischen Studenten.   (fos)

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